| | Jeder, der sich vorgenommen hat Kamtschatka zu besuchen, träumt heimlich von einem Treffen mit dem Kamtschatkabären, dem größten Braunbären der Welt. Dabei fürchtet derjenige sich davor genauso stark, wie er es sich wünscht… Wenn die Gedanken an den Herren Kamtschatkas Ihnen keine Ruh lassen, schlagen wir Ihnen ein Reiseprogramm vor, welches ein Treffen auf einen braunen Kamtschatkabären schon vorsieht. Damit nicht genug: Sie werden mit seinem Leben bekanntgemacht, Sie werden ihn beim Fischfangen beobachten und führen im Laufe einiger Tage Ihr eigenes Fotosession mit dem braunen Kamtschatkabären in der Hauptrolle durch. Ist es denn tatsächlich möglich? Ja. Das alles ist am Kurilskoje-See möglich. Er ist der zweitgrößte Süßwassersee Kamtschatkas, aber was die Bedeutung und Schönheit angeht, findet man keinen seinesgleichen! Er befindet sich auf dem Territorium des Süd-Kamtschatka-Schutzgebiets, welches in die Liste der UNESCO Naturerbe aufgenommen wurde. Das Gewässer entstand vor mehr als 8 Tausend Jahren als Ergebnis einer mächtigen Eruption. Der See ist von einmaligen Naturobjekten umgeben: Den thermalen Heißwasserquellen, den unnachahmlichen Bimssteinaustritten an den Flüssen; ganz in der Nähe befindet sich der, über die klassische Vulkanform verfügende, Iljinskij-Vulkan, dessen Lavaströme direkt bis zum See hinab reichen und einige Buchten bilden. Doch dieser Ort lockt die Touristen von ganzer Welt aus einem anderen Grunde an: Die größte Rotlachsherde Eurasiens kommt jährlich in den See zum Laichen! Die riesengroßen Fischschwärme ziehen eine Unmenge an Raubtieren an. Am Kurilskoje-See stellt man die größte Konzentration der Braunbären in der Welt fest. Die Bären mögen keine Eindringlinge in ihrem Reich, aber ausgerechnet am Kurilskoje-See, am größten Laichplatz, haben die Reisenden während der Exkursion die einmalige Möglichkeit den Herren Kamtschatkas aus einer sicheren Entfernung in Begleitung eines Staatsinspektoren zu beobachten. Allerdings ist das noch nicht alles. Während der Reise bekommen Sie die Möglichkeit die mit Seen gefüllten Calderas des Ksudatsch-Vulkans zu besuchen, sich auf seinem „heißen Strand“ zu entspannen, in den wilden Thermalwasserquellen zu baden, darunter auch in Chodutkinskije-Heißwasserquellen, die tätigen Vulkane Kamtschatkas Mutnowskij (2323 m) und Gorelyj (1829 m) zu besteigen und ,natürlich, die frische Luft des mächtigen Pazifischen Ozeans bei einem Spaziergang einzuhauchen! Die Reise ist so ereignisreich, dass wir Sie im voraus warnen: Schaffen Sie sich die Vorräte an Akkus und leeren Speicherkarten an! Glauben Sie uns, Sie werden sich nicht mit einer Tausend Bilder zufrieden geben…
Reiseverlauf Tag
Tag 1 - Die Ankunft in Kamtschatka Die Ankunft in Kamtschatka am Flughafen der Stadt Jelisowo. Shuttle zu Paratunka. Die Unterkunft in einem Kurhaus. Akklimatisierung und Erholung. Das Baden im Thermalwasserfreibad. Zusätzlich – Russische Banja.
Die Gegend der Paratunskije-Geothermalheißwasserquellen ist das medizinische Kurgebiet Kamtschatkas. Zurzeit funktionieren in diesem Gebiet einige Sanatorien, außerdem befinden sich da die zahlreichen Kurhäuser. In den Kurhäusern kann man sich nicht nur erholen, sondern auch, dank den heilenden Eigenschaften des Thermalwassers, den eigenen Gesundheitszustand verbessern.
Tag 2 - Flug zum Kurilskoje-See Das Frühstück. Die Fahrt zum Hubschrauberlandeplatz. Flug zum Kurilskoje-See (1,5 Std.). Unterwegs eine Landung in der Caldera des Ksudatsch-Vulkans (1 079 m). Während des Fluges kann man sich die Vulkane Wiljutschinskij, Mutnowskij, Gorelyj, Asatscha, Chodutka ansehen. Die Exkursion in der Caldera, (etwa 2 Std.) an den Heißwasserquellen des Kljutschewoje-Sees und zum erloschenen Krater, dem Stübelsee. Der Weiterflug zum Kurilskoje-See („Trawjanoj“-Kap). Unterkunft in einem Holzhaus (3 Zimmer: 2 davon für 5 Personen, eins für 6 Personen; ein großer Speisesaal, die Küche, 2 Toiletten im Haus, für die Nutzung während der Nacht; die Toiletten für die Nutzung tagsüber befinden sich draußen). Das Mittagessen. Die Bärenbeobachtung, begleitet durch einen Reiseführer und einen Jäger, von den speziellen Aussichtsplätzen aus. Das Abendbrot. Die Übernachtung im Gasthaus.
Der Ksudatsch-Vulkan ist ein Naturdenkmal, ein in seiner Schönheit einzigartiges landschaftlich-geologisches Objekt. Ksudatsch stellt einen beschnittenen Kegel dar: Ein Becken mit den Grundflächenausmassen 18x22 km und der Tiefe von bis zu 600 m. Im Jahre 1907 ereignete sich in der Caldera des Vulkans eine katastrophale Eruption. Dieser Ausbruch ging in die vulkanologische Geschichte als der stärkste in Kamtschatka in der neueren Zeit ein. In der elliptischen Caldera, welche eine Größe von 7x9 Kilometer besitzt, befinden sich die Kraterseen: Stübelsee und Kljutschewoje-See. Am Rande des Kljutschewoje-See liegt der „heiße Strand“ mit der Länge von 250 m, er bekam seinen Namen dank den Thermalquellenaustritten („Kljutschi“) mit der Temperatur 60 Cº. Die moderne geothermische Tätigkeit Ksudatschs kommt in Form von Dampf- und Gauaustritten an den erstarrten Lavaergüssen zum Vorschein. Der Ksudatsch-Vulkan gilt zu Recht als eine der malerischsten Ecken Kamtschatkas. Dieser Ort ist sehr stark energetisch! Tag 3 - 4 - Die Beobachtung der Lachswanderung und der Bären Das Frühstück. Der Ruhetag. Die Beobachtung der Lachswanderung und der Bären, begleitet durch den Jäger und Reiseführer. Das Mittagessen. Abendbrot. Die Übernachtung in Zelten. Der Kurilskoje-See: Einer der schönsten Plätze der ganzen Welt. Was die Größe betrifft, ist der Kurilskoje-See der zweite Süßwassersee Kamtschatkas. Der Seekessel besitzt einen Oberflächeninhalt von 76,2 km² und stellt ein abgesenktes vulkanisches Plateau, welches vor 8300-8400 Jahren im Zuge einer starken Eruption und des darauffolgenden Erdkrusteneinbruches entstand, mit der Länge von 12,5 km und der Breite von 8 km dar. Der See ist abyssisch, seine Durchschnittstiefe beträgt 176 m, die tiefste Stelle liegt 306 m unterhalb der Wasseroberfläche. Aus dem See strömt ein einziger Fluss heraus, Osernaja, welcher ihn mit dem Ochotskischen Meer verbindet und mit dem Leben, genauer gesagt mit Rotlachs, füllt. Die große Laichmigration dauert von Juni bis Februar an und lockt eine Unmenge an Tieren und Vögeln, die sich den Rotlachs zu Gemüte führen möchten, an die Seeufern an: Die Bären, die Weißschulterseeadler, die Möwen, die Enten, die Schwäne. Wenn der Fisch aus dem Meer in die Flüsse zum Laichen wandert, kocht das Wasser.
Tag 5 - Flug nach Mutnovskiy Volcano Das Frühstück. Die Bärenbeobachtung begleitet durch den Jäger und Reiseführer. Das Mittagessen. Am Abend der Flug zum Chodutka-Vulkan (2 089 m). Das Baden in den Heißwasserquellen. Der Weiterflug zum Fuß des Mutnowskij-Vulkans. Die Unterkunft in einem Zeltlager. Das Abendbrotessen. Die Übernachtung in Zelten. Die Chodutkinskije-Heißwasserquellen sind Naturdenkmäler: Ein einzigartiges geothermisches Objekt. Sie befinden sich im nordwestlichen Teil des Chodutkinskij-Massivs auf einer großen flachen vom Birkenwald umkreisten Lichtung. Das Thermalwasser wird aus zahlreichen Griffons zugeführt und sammelt sich zu einem Bach. Auch dem Boden und den Seiten des Bachs entsprudeln die Quellen, so verwandelt er sich in einen echten heißen Fluss mit einer Breite von 30 Meter und der Tiefe von bis zu 1,5 Meter. Der Fluss friert nicht einmal im Winter zu . Hier kann man im Laufe des ganzen Jahres baden. Die Griffontemperatur beträgt etwa 70 Cº. Am Waldrand bei dem Platz, wo für gewöhnlich die Touristen und Wanderer eine Rast halten, liegt die Wassertemperatur im Sommer bei 40 Cº. Es ist eine Wonne, nach der langen Wanderung in den Fluss einzutauchen, aber es wird vom längeren Verbleiben im Wasser abgeraten: Das Herz fängt an schneller und lauter zu schlagen. Die Chodutkinskije-Quellen enthalten eine große Menge an Kieselsäure und gehören den medizinischen Quellen an. Sie wurden einem Naturdenkmal des landschaftlich-balneologischen Charakters erklärt.
Tag 6 - Klettern Mutnovskiy Volcano Das Frühstück. Das Begehen der Rundgangroute: Der Aufstieg zum Krater des tätigen Mutnowskij-Vulkans (etwa 6-10 Std.). Die Bewegung auf den weiträumigen mehrjährigen Gletschern und im schmalen Canyon, dem Durchbruch in der Kraterwand. Unterwegs eine Brotzeit. Die Exkursion im Krater des Vulkans. Die Rückkehr in das Zeltlager. Das Abendbrot. Die Nachtruhe.
Der Mutnowskij-Vulkan ist einer der größten Vulkane Südkamtschatkas mit einem komplizierten Bau und einer langwierigen Entwicklungsgeschichte. Der Vulkan (2323 m) besteht aus 4 miteinander verschmolzenen Kegeln mit den Gipfelcalderas. Der Mutnowskij fasziniert besonders, weil die Besteigung im Unterschied zu den anderen Vulkanen über einen Einbruch im Vulkaninneren selbst erfolgt. Man hat das Gefühl sich im Zentrum der Erde zu befinden und erwartet jeden Moment einen Ausbruch der flammenden Lava unter den Füßen. Ein majestätisches Bild auf den tätigen Krater eröffnet sich dem Reisenden vom Gipfel des Mutnowskij. Im Inneren der tiefen Senke liegen die großen zischenden Fumarolen , welche von den hell-gelben aus den Schwefelkristallen bestehenden Kragen umringt sind, die heißen, sprudelnden Schlammkesseln, die kochenden Kleinseen und die kleineren Geysire. Diese ganze Exotik, von den Felsen umrandet und mit einem drüber ragenden blauen Gletscher versehen, brodelt, zischt, spuckt heiße Tropfen aus und atmet die Dampf- und Schwefelwasserstoffwolken aus. Ein Teil des Riesengletschers im Krater des Mutnowskij-Vulkans zerschmolz nach einer Eruption im Jahre 2000 zu einem schönen marine-blauen Kratersee, welcher im Winter einfriert und am Ende des Sommers, die Oberfläche vom Schildeis befreit, wieder auftaut. Der aus den Kratern des Mutnowskij-Vulkans strömende Fluss durchläuft das Lavafeld und stürzt von dort in den tiefen Canyon „Opasnyj“ („der Gefährliche“) herunter und bildet somit einen mehr als 80 Meter hohen Wasserfall. Ein Ort, der mit seiner Schönheit beeindruckt!
Tag 7 - Klettern Gorelyj Volcano Das Frühstück. Die Besteigung und die Beschauung der Krater des Gorelyj-Vulkans (etwa 5-8 Std.). Unterwegs eine Brotzeit. Die Rückkehr zum Camp. Das Abendbrot. Der Abbau des Zeltlagers. Die Rückkehr nach Paratunka. Die Unterbringung im Kurhaus. Das Baden im Thermalwasserpool. Die Nachtruhe.
Der Bau des tätigen Gorelyj-Vulkans bietet einen in der Tat atemberaubenden Blick! Irgendwann sank der Gipfelteil des großen, uralten schildförmigen Vulkans ab und bildete die 13 Kilometer lange Caldera, von deren Grund die intensiven Eruptionen durch die Kraterkette ausgingen. Einige Krater verschmolzen miteinander im Zuge dieser Ausbrüche. Als Ergebnis steigt heutzutage aus dem Zentrum einer Riesencaldera ein ungewöhnliches gebirgskammartiges Massiv in der Art eines komplizierten Stratovulkans mit der Höhe von 1829 Metern. Im Gipfelteil des Vulkans zählt man 11 Krater der verschiedenen Form und Größe. Außerdem entstanden im Inneren und Äußeren der Caldera noch mehr als 10 kleinere zusätzliche Schlackekegel und Lavakuppen. Der Vulkan ist einmalig mit seiner malerischen Sammlung verschiedener Krater in seinem Gipfelteil. Einige von den sind mit bunten Seen, die Anderen mit dem Schnee und Eis gefüllt, und im Akivnyj-Krater zum Beispiel dampfen permanent die Fumarolen! Tag 8 - Seefischerei und Tour Das Frühstück. Die Fahrt nach Petropawlowsk-Kamtschatskij. Eine Bootsfahrt in der Awatschinskaja-Bucht zur Staritschkow-Insel (die „Altherreninsel“, etwa 6 Std.). Die Meeresvogelbeobachtung, das Angeln am Meer. Das Mittagessen auf dem Boot. Die Rückkehr zum Hafen.
Die Awatschinskaja-Bucht ist als die größte und die schönste in der Welt anerkannt. Allseits von Kuppen und schneeweißen Bergen umschlossen, ist sie groß genug um die gesamte Weltflotte zu beherbergen. Während der Bootsfahrt werden Sie die Seekalbe, Kamtschatkabiber, Bärenrobben und vielleicht auch die schönen Schwertwale, die den Raum des Stillen Ozeans durchkreuzen, sehen. Auf den Inseln hat sich eine große Menge Vögel eingenistet: Die rotgesichtige Scharbe, die Grauflügeltaube, der Eissturmvogel, der Toporok, der Goldkopf, die pazifische Gryllteiste und viele anderen. Die Inseln sind außerdem die Wohnstätte des seltenen Weißschulterseeadlers, des größten Seeadlers der Welt. Die kleinen Innenbuchten sind mit unnachahmlichen Konturen begnadigt, die Felsen sind sagenumwoben. Bei der Ausfahrt in den Ozean werden Sie zum Beispiel das „Stadttor“ mit ihrer Kamera aufnehmen können: So nennt man die 3 aus dem Wasser herausragenden Felsen. Außerdem bezeichnet man diese Felsen als die „3Brüder“. Man munkelt, dass die Brüder sich einst zur Abwehr der Stadt Petropawlowsk hierher stellten, und so erstarrten sie, das Ufer vor riesigen Tsunamiwellen schützend, zu Stein. Das alles und auch die majestätische Panorama der Awatschinskaja-Bucht, durch den Gipfel des Wiljutschinskij-Vulkans gekrönt, wird in Ihrem Herzen die unvergesslichen Eindrücke hinterlassen!
Tag 9 - Tal der Geysire
Das Frühstück. Die zusätzliche Exkursion! Der Hubschrauberausflug in das Tal der Geysire mit einer Landung in der Caldera des Uson-Vulkans. Transport zum Hubschrauberlandeplatz. Die Hubschrauberexkursion in das Tal der Geysire und in den Krater des Uson-Vulkans (6 Std.) mit einem Rundflug um die tätigen Vulkane Karymskij und Malyj Semjatschik, der zweistündige Rundgang im Tal der Geysire, der Überflug zum Krater des Uson-Vulkans. Der einstündige Rundgang auf dem Östlichen thermischen Feld, der Überflug zum Schupanowa-Fluss, die Mahlzeit an einem Touristenhort. Die Rückkehr zum Hubschrauberlandeplatz.
Das Tal der Geysire ist ein einmaliges Naturobjekt. Es befindet sich im Naturschutzgebiet Kronozkij, in einer breiten Kluft, durch welche der Geysernaja-Fluss strömt. Hier, auf der Strecke von 6 km kann man alle möglichen Formen der hydrothermischen Aktivität bestaunen, einschließlich der ständig tätigen pulsierenden und kochenden Quellen, der heißen Seen, der Schlammkesseln und der Minivulkane, der Dampfstrahlen, der aufgewärmten Bodenflächen und natürlich der Geysire. Der größte Geysir „Welikan“ („der Riese“) mit der Größe des Griffons 3 x 1,5 m hebt bei einer Eruption den Wasserstrahl auf die Höhe von 30 m. Das malerische Tal der Geysire erstrahlt in der Farbenvielfalt des bunten Lehmes. Die in ihren Farben und Bauart eigenartigen Geysirbildungen, thermophile Algen und die Wildheit der Kräuter schaffen eine reiche Farbenmosaik . Der Karymskij-Vulkan befindet sich im zentralen Teil des Östlichen Vulkanrings Kamtschatkas. Dies ist ein typischer Stratovulkan, vertreten durch einen geraden Kegel mit der absoluten Höhe von 1536 m. Gegenwärtig zählt der Karymskij-Vulkan zu den tätigsten Vulkanen der Welt. In den letzten 215 Jahren fanden 20 Eruptionen statt. Und jetzt befindet sich der Vulkan in der Phase der Aktivierung der neuen vulkanischen Tätigkeitsperiode. Der letzte Ausbruch dieses Vulkans begann am 2. Januar 1996 und dauert bis jetzt an. Grandiose Aschen- und Dampfexplosionen finden alle 5-15 Minuten statt, die Asche und das Gas werden in die Höhe von 300-1000 Metern über dem Krater des Vulkans hinausgeschleudert. Der Malyj Semjatschik-Vulkan ist ein Bestandteil der Karymskaja-Vulkangruppe und liegt 15 km nordöstlicher des Karymskij-Vulkans und 20 km westlicher des Kronozkij Golfes. Gegenwärtig ist das Interesse zum Malyj Semjatschik-Vulkan in erster Linie mit seinem sauren See im tätigen Troitzkij-Krater verbunden. Der Durchmesser des Sees ist etwa 500-600 m, seine maximale Tiefe schwankte in verschiedenen Jahren zwischen 117 und 140 Metern. In der Seemitte befindet sich ein Griffon, der mit der vom Seegrund aus aufsteigender Gasströmung zusammenhängt.
Tag 10 - Der Abflug Das Frühstück. Die Abreise zum Flughafen. Der Abflug.
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