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Das Angeln am Jelowka-Fluss

Preis:1375 €
Dauer:8 Tage
Anreisedaten 2011:auf Anfrage
Gruppe:2 - 7 PAX
Jahreszeit:Sommer
Aktivitäten:Angeln
Unterkunft:Rest Zelte
Schwierigkeit:

Reiseverlauf

Details

 
 

Das Angeln in Kamtschatka… Klingt reizvoll, nicht wahr? Eine ökologisch saubere, von der Zivilisation unberührte Ecke des Planeten Erde... Wenn Sie es sich schon fest vorgenommen haben dieses Jahr in Kamtschatka zu angeln, aber sich noch nicht sicher sind wo genau, laden wir Sie ein sich in den zentralen Teil Kamtschatkas auf die Angeltrophäensuche zu begeben, zu einem ungewöhnlichen in der Umgebung der tätigen Vulkane strömenden Fluss mit grandios aufragenden Steinufern, dem Jelowka-Fluss! Die Länge des Jelowka-Flusses beträgt mehr als 160 km, er nimmt ihren Anfang im Norden am Mittelgebirgskamm, in seinen Hauptstrom münden einige größeren Nebenflusse ein: Dwuchjurtotschnaja, Kunchilok, Schischej und andere. Jelowka ist jedoch selbst ein Nebenfluss des größten Flusses der Halbinsel, des Kamtschatka-Flusses. Der Kamtschatka-Fluss ist breit, besitzt viele Einmündungen, Nebenflüsse und Seen und bedeckt eine Fläche von vielen Quadratkilometern. Nur an einer Stelle verwandelt er sich in einen tobenden Strom, im schönen „Wangencanyon“. Jelowka gleicht dagegen einem Lausbuben, er ist immer aktiv in Bewegung, seine Ufern ähneln sich den hohen Steinmauern, sein Wasser ist voll mit Fisch, und jeder am Fluss verbrachter Tag schenkt Ihnen unvergessliche Eindrücke und einen reichen Fischfang! Dank den beeindruckenden Naturbildern, den Treffen mit den seltenen Weißschwanzseeadlern, den Konkurrenten-Braunbären und natürlich den langen verlockenden beim Angeln verbrachten Stunden wird das Angeln auf dem Jelowka für immer in ihrer Erinnerung bleiben!

Reiseverlauf Tag

Tag 1 - Die Ankunft in Kamtschatka 
Die Ankunft in Kamtschatka am Flughafen der Stadt Jelisowo. Shuttle zu Paratunka. Die Unterkunft in einem Kurhaus. Akklimatisierung und Erholung. Das Baden im Thermalwasserfreibad. Zusätzlich – Russische Banja.

Die Gegend der Paratunskije-Geothermalhei
ßwasserquellen ist das medizinische Kurgebiet Kamtschatkas. Zurzeit funktionieren in diesem Gebiet einige Sanatorien, außerdem befinden sich da die zahlreichen Kurhäuser. In den Kurhäusern kann man sich nicht nur erholen, sondern auch, dank den heilenden Eigenschaften des Thermalwassers, den eigenen Gesundheitszustand verbessern.

Tag 2 -  Die Reise  in die Kljutschi-Siedlung
Das Frühstück. Die Reise (entsprechend der ausgewählten Reiseweise) in die Kljutschi-Siedlung (600 km). Die Ankunft in Kljutschi. Die Unterkunft in der „Jägerhüte“. Das Abendbrot. Die Nachtruhe. Zusätzlich – Russische Banja.

30 Schritte von einem kleinen Bootssteg entfernt befindet sich die kleine „Jägerhüte“. Das Gasthäuschen besteht aus nur 2 Schlafzimmern und einer gemütlichen Speisesaal-Stube. Die Trophäen der einheimischen Jäger schmücken die Hauswände und die sich innerhalb des Häuschens befindende russische Banja. „Die Jägerhüte“ markiert den Startpunkt für ein großes und unvergessliches Angelabenteuer.

Tag 3 - Die Fahrt mit den Bathen stromabwärts auf dem Kamtschatka-Fluss bis zum Jelowka-Fluss
Das Frühstück. Die Sicherheitsbelehrung. Die Fahrt mit den Bathen (motorisierten Booten) stromaufwärts auf dem Kamtschatka-Fluss bis zum Jelowka-Fluss (etwa 25 km). Danach den Jelowka stromaufwärts zum Kirjevnja-Fluss (etwa 25 km). Unterwegs das Angeln. Das Mittagessen am Fluss. Am Nachmittag bewegt man sich mit den Bathen stromaufwärts zum Chartschinskoje-See. Das Angeln am See. Die Ruhepause. Weiter stromaufwärts zu Stepanowskij Ulow. Die Einrichtung eines Zeltlagers. Das Abendbrot. Die Nachtruhe.

Jelowka stellt einen Nebenfluss des größten Flusses der Halbinsel, des Kamtschatka-Flusses, dar. Die Länge Jelowkas beträgt 240 km. In der Nähe liegt der höchste tätige Vulkan Eurasiens: Kljutschewskoj. In seiner Nachbarschaft einer der aktivsten Vulkane Kamtschatkas: Schiwelutsch. Seine an Mikroelementen reichen Aschenwolken schlagen sich in Flüssen nieder und dienen als Nahrung für alle da lebenden Lebewesen. Die Äsche und die Mikischa, welche unter stätiger Zufuhr der Vulkanenergie wuchsen sind die bestmöglichen Angeltrophäen. Eben am Jelowka-Fluss besteht die Möglichkeit sich das Laichen des Lachses anzusehen! Hinter jeder neuen Flusskurve verbirgt sich ein neues Naturbild, das eine schöner als das andere! Der Fluss wird von einer Landschaft des ganz besonderen Pflanzenweltcharakters umgeben. In erster Linie betrifft es den so genannten „Gigantismus“ der Pflanzen. Unter Bedingungen der erhöhten Luftfeuchtigkeit, was für die Flussniederungen, die geflutet werden, sehr typisch ist , gedeihen Kräuter von einer wahrhaftig monströsen Höhe, sie sind eben größer, als ein erwachsener Mensch. Diese werden vom dichten Gebüsch begleitet, sie alle zusammen bilden das undurchdringliche Dickicht. Dabei führt jeder Versuch sich an den benachbarten Berghängen vor diesem Überfluss an Pflanzen zu retten zu einer großen Enttäuschung: Die Hänge sind dicht mit Zedernkriechholz, mit kleinwüchsigen miteinander verwachsenen Nadelbäumen, die mit unglaublicher Wucht den „in ihre Arme“ geratenen Menschen verschlucken, bewachsen. Wenn man sich dafür in einem vom Wind durchwehten Freiraum irgendeiner Nehrung des Flusses wiederfindet, wo man sich von den „fliegenden Blutsaugern“ erholen kann, scheint der vor einem ausgebreitete tobende Strom die netteste Kreatur der Welt zu sein! Einen weiteren charakteristischen Zug der Flussniederungslandschaft stellen die Wildwechsel dar. Freilich gibt es daran nichts ungewöhnliches, doch frappiert es einen manchmal am Kamtschatka-Fluss. Sogar in den wildesten Gegenden entlang den Gewässern sind kleine Wege, auf den man sich hürdenlos fortbewegen kann, durchgestampft. Unter Bedingungen des Pflanzengigantismus , des Dickichts in den Flussniederungen und des riesigen Schalomajniks, der 2-3 Meter hohen Klette, werden solche Pfade zu einer unerwarteten und ziemlich angenehmen Entdeckung.
Der Chartschinskoje-See ist ein zoologisches Naturschutzgebiet. Sein Oberflächeninhalt beträgt 100 km², seine Funktion: Das Schützen der Vögel und des Kanadischen Bibers. In der Sommerzeit niesten sich auf dem Territorium des Naturschutzgebiets bis zu 1000 Wasservogelpaare der 17 verschiedenen Arten ein, darunter auch einige Paare Singschwäne. Eine besondere Rolle spielt dieses Gebiet jedoch in der Migrationszeit als ein Konzentrationsplatz der aquatischen und semiaquatischen Vögel.


Tag 4 - Der Umzug  zum Mostowaja-Fluss
Das Frühstück. Der Abbau des Lagers. Den ganzen Tag stromaufwärts zum Mostowaja-Fluss. Unterwegs das Angeln. Das Mittagessen am Fluss. Auf dem Mostowaja-Fluss die Einrichtung des Camps. Das Abendbrot. Die Nachtruhe.

Tag 5 - Der Umzug  zu Kuchnilki
Das Frühstück. Der Abbau des Camps. Den ganzen Tag stromaufwärts zu Kuchnilki. Unterwegs das Angeln. Das Mittagessen am Fluss. In Kuchnilki die Einrichtung des Camps. Das Abendbrot. Die Nachtruhe.

Tag 6 - Zurück Klyuchi
Das Frühstück. Abstieg mit den Bathen bis zur Stelle, wo die Straße anfängt. Unterwegs das Angeln. Der Landgang. Das Mittagessen. Busreiseantritt. Mit dem Bus etwa 70 km zu Kljutschi, unterwegs die Überquerung des Kamtschatka-Flusses. Die Reiseführer schaffen die Bathe abwärts nach Kljutschi auf dem Flussweg. Die Ankunft in Kljutschi. Unterkunft in der „Jägerhütte“. Das Abendbrot. Die Nachtruhe. Für die Willigen: Russische Banja.

Tag 7 - Die Rückfahrt nach Petropawlowsk-Kamtschatskij
Das Frühstück. Die Rückfahrt nach Petropawlowsk-Kamtschatskij. Unterwegs das Mittagessen. Die Unterkunft im Kurhaus in Paratunka. Die Nachtruhe.

Tag 8 - Der Abflug
Das Frühstück. Die Abreise zum Flughafen. Der Abflug.

 
 
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